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Der Ablauf der Behandlung

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Am Anfang der Therapie steht die ausführliche Anamnese. Bei einem ausführlichen Gespräch erkundige ich mich über Beschwerden, Vorgeschichte, Verletzungen, Operationen und schwerere Erkrankungen. Relevante Ereignisse können auch schon in der frühen Kindheit liegen. Der nächste Schritt ist die Inspektion. Dabei wird der stehende Körper von allen Seiten betrachtet und auf statische Auffälligkeiten wie Wirbelsäulenverkrümmungen etc. geachtet. Anhand von Symmetrieverschiebungen können oft schon Regionen eingegrenzt werden, in denen eine Spannungsveränderung im Körper liegt.

Die eigentliche "osteopathische" Untersuchung ist die Palpation, also die Untersuchung des Körpers durch Abtasten und Befühlen mit den Händen.

Die Palpation beginnt in der Regel mit einer Untersuchung aller einzelner Regionen vom Kopf bis zu den Füßen, die ein Bild über die Vitalität des gesamten Körpers gibt. Wird in einem Bereich ein auffälliger Vitalitätsverlust oder eine Spannungsveränderung gefunden, werden mit spezifischen Tests (ebenfalls mit den Händen) alle Komponenten, die für diese Auffälligkeit in Frage kommen (am Brustkorb zum Beispiel Wirbelsäule, Rippen, Brustbein, Zwerchfell, Lungen, Herz) überprüft.

Üblicherweise werden mehrere Bereiche im Körper entdeckt, deren Funktion gestört ist. Bei der Behandlung entscheide ich mich für Regionen, die momentan die Gesamtfunktion des Körpers am stärksten beeinträchtigen. Die Selbstheilungskräfte können so besser wirken, andere Funktionsstörungen werden oft von selbst behoben. Der Therapieverlauf hängt von der Vitalität des Körpers, der Art der Funktionsstörungen und deren Anzahl ab.  Je nach Situation kann die Reaktion auf die Behandlung einige Tage nachwirken. Dieser zeitliche Spielraum ist nötig, damit der Körper des Patienten sein neues Gleichgewicht finden kann.


Noch wissenswert:

Grundsätzlich hängt die Anzahl der einzelnen Behandlungssitzungen und die Behandlungsfrequenz von der individuellen Diagnose, den Beschwerden und der Reaktion des einzelnen Patienten auf die Behandlung ab. Für eine Behandlung sollten Sie ca. 50 – 60 Minuten einrechnen.

Die osteopathische Behandlung ebenso wie die Fußreflexzonentherapie rechne ich als Heilpraktiker ab. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen inzwischen die Behandlungskosten ganz oder teilweise.




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